Stufen - [Rover] - Faultiere

Roverrunde "Die Faultiere"

Gruppenbild:

Unsere Runde auf dem Nebelhorn bei RoverDE 2013 (v.l.):
Jonathan, Luca, Jana, Annika und Stefam

Unsere Runde nach unserem Roverversprechen im Okober 2011 in Stefans Bulli (v.l.):
Jonathan, Luca, Annika und Jana

Roverberater:

Stefan Neuhofer

Unsere nächste Aktion:

Gruppenstunden-Termin:

jeden Donnerstag von 20:15 bis 21:15 Uhr

Ort:

in unseren Gruppenräumen im Pfarrzentrum St.Franziskus

Unsere letztes Projekt: "Die Wand"

Zum Stufenwechsel von den Pfadis zu den Rovern haben wir als Projekt die Wand vor unseren Gruppenräumen verschönert. An der Entfernung des alten hässlichen Belags ist schon die letzte Rovergruppe verzweifelt und hat dann irgendwann aufgegeben. Wir machten uns deren Erfahrungen zunutze und brachten mit einer ordentlichen Grundierung eine neue Putzschicht auf die Wand. Komplett weiß gestrichen bildete diese die Grundlage für unsere künstlerischen Eingebungen. Mit viel Gehirnschmalz und "genialen" Methoden fanden wir auch die passenden Motive. Neben 8 Piktogrammen, die für uns Aspekte des Rover- und Pfadfinderseins widerspiegeln, gibt es eine künstlerische Verbindung der DPSG-Lilie mit der ASB-Lilie unserer bolivianischen Freunde die den Arbeitstitel "Dickverschmelz" trägt. Abgeschlossen haben wir unser Projekt dann mit unserem Roverversprechen mit Blick auf das nächtliche Koblenz und einem leckeren Grillinger.

Ausgewählte Bilder findet ihr in der [Bildergalerie].

mehr Gruppenbilder:

Unsere Runde im Sommerlager 2012 in Kandersteg

Anekdoten aus unserer "Vor-Rover-Zeit":

"Tschii-Peil-Hike" oder auch "Annemarie, A A A Annemarie":

Im Juli 2009 sind wir ein Wochenende lang durch die Gegend gewandert und haben dabei unser Pfadfinderversprechen machen. Außer unseren Gruppenleitern hatten zu Beginn alle "Tschii Peil" (keine Ahnung) wo es hin geht. Na ja wenigstens geben Sie uns ne Karte und nen Kompass. Mit dem Zug gings nach Monreal von wo aus wir einen Weg nach Moselkern finden sollten. Also auf über den Jakobsweg ins Elztal. Dieser Weg war nun leider ein echter Pilgerweg auf dem Mann bei ständigem bergauf und -ab für alle Sünden büßt. Die erste Nacht übernachteten wir in der Scheune eines Bauern im Stroh. Dort durfte das Schlafsack-Catchen natürlich nicht fehlen. Als wir dann beschloßen genug gebüßt zu haben wanderten wir lieber übers Maifeld weiter. In der zweiten Nacht machten wir es uns dann in einen kleinen Waldstück unter unserer Plane bequem. Dort machten wir im "Fast-Sonnenuntergang" auch unser Pfadi-Versprechen. Sonntag wurden wir dann erstmal vom Regen überrascht und wanderten leicht durchnässt in Richtung Hatzenport um total k.o. nach über 30km Marsch in den Zug nach Koblenz zu steigen, wo wir gegen 14:30 Uhr wieder an der Kirche angekommen sind. Bilder von dem Hike findet ihr [hier]

"König(in) der Bären":

In (un)regelmäßigen Abständen spielen wir in unseren Gruppenstunden den/die König(in) der Bären aus. Wer gewinnt bekommt unser Bärenzepter, einen Preis und die "Bewunderung" der ganzen Gruppe

Ansonsten:

Extrem viel Spaß haben wir immer an tollen Rätseln und kniffligen Aufgaben, die Geli und Stefan uns stellen. Aber auch Basteln, Schwedenstöhle bauen, Pizza machen, Bierdeckelolympiade, coole Filme aufm Beamer schauen, Activity spielen, ne Sensiline oder auch einfach nur Völkerball oder Brennball stehen bei uns immer wieder mal auf dem Programm. Natürlich haben wir auch schon allerhand Pfadfindertechniken gelernt (Knoten, Seile, Karte und Kompass, Waldläuferzeichen, Morsen,...)